Bundesweite Bewertung

Viele Gründe, eine Lösung –

die umfangreichen Verkehrswertgutachten unseres Dipl.-Sachverständigen (DIA) Christoph Ziercke

Ziel eines Verkehrswertgutachtens ist es, Klarheit zu schaffen. Sie stellen die Grundlage für weitere Handlungsstrategien hinsichtlich einer Immobilie dar.

Komplizierte Sachzusammenhänge werden hier verständlich dargestellt und der tatsächliche Wert einer Immobilie in Anlehnung an die Immobilienwertermittlungsverordnung (ImmoWertV) ermittelt.

Unser Geschäftsführer, Herr Dipl.-Sachverständiger (DIA) Christoph Ziercke, verfügt durch seine Aus- und Weiterbildung über die erforderliche besondere Sachkenntnis, um Verkehrswertgutachten qualifiziert erstellen zu können. Hierbei ist er selbstverständlich stets unabhängig tätig.

Die Auslöser für die Erstellung eines Verkehrswertgutachten gem. § 194 BauGB können sehr vielseitig sein:

Erbauseinandersetzungen

Verkäufe

steuerrechtliche Anlässe

Rechte und Belastungen, z. B. Erbbaurechte und Wohnungsrechte nach § 1093 BGB

Einbringung des Grundstücks bzw. der Immobilie in eine neue Gesellschaft

GUT ZU WISSEN -
IRRTÜMER BEI DER IMMOBILIENBEWERTUNG

Irrtum 1 - Immobilienwert

Meine Immobilie ist genau wert, was der Markt bereit ist, hierfür zu zahlen.

Diese Meinung vertreten viele Makler gegenüber ihren Kunden. Sie ist leider nicht richtig, da die Preisbildung am Markt rein subjektiv verläuft. Ein potentieller Käufer ist bereit für ein Einfamilienhaus in einer ruhigen Sackgasse 200.000 € zu zahlen, ein anderer jedoch nur 150.000 €. Es liegt hier auf der Hand, dass sich der Verkäufer für den Interessenten entscheidet, der bereit ist, den höheren Preis für das Objekt zu zahlen. Aber ist das Einfamilienhaus deswegen auch so viel WERT? Bestimmt nicht. Der eigentliche Verkehrswert bzw. Marktwert nach § 194 BauGB kann über oder unter einem Kaufpreis liegen, der unter subjektiven, teils emotionalen Gesichtspunkten unter den jeweiligen Parteien ausgehandelt wird.

Irrtum 2 - Makler kennen den Wert

Mein Makler oder mein Bänker kennen den Wert meiner Immobilie! Hier brauche ich kein teures Gutachten eines Sachverständigen!

Dies ist leider ein sehr verbreiteter Irrtum. Weder Makler noch Bänker haben i.d.R. eine spezielle Fachausbildung, die notwendig ist, um den Wert einer Immobilie fachgerecht zu erfassen. Makler stützen ihre Aussage auf ihre speziellen Marktkenntnisse. Und genau hier liegt auch das Problem. Im Rahmen ihrer Beratung erklären viele Makler, dass sie den Wert der Immobilie auf Grundlage aktueller Marktbedingungen ermitteln, um eine Grundlage für den Angebotspreis zu finden. Dies ist grundsätzlich korrekt, wenn man richtig vorgeht, was jedoch bei den meisten Maklern nicht der Fall ist. In den meisten Fällen findet keine genaue Analyse im Rahmen einer echten Wertermittlung statt. Stattdessen wird auf Datenbanken und ausschließlich dem jeweils aktuellen Grundstücksmarkt des Gutachterausschusses Bezug genommen. Diese Daten reichen für eine ganz grobe Markteinschätzung aus. Als eine seriöse Grundlage für die Entwicklung eines professionellen und marktgerechten Angebotspreises ist dies jedoch völlig unzureichend.

Irrtum 3 - Online Bewertungstools

Bewertungstools im Internet geben mir den richtigen Verkaufspreis an.

Die überwiegenden Bewertungstools im Internet basieren lediglich auf der Gegenüberstellung von Vergleichspreisen. Dies ist nur solange sachgerecht, solange der Markt nicht nachverhandelt und der jeweilige Wert des Immobilientyps in diesem Verfahren, dem Vergleichsverfahren, vom Grundstücksamt ermittelt wird. Beide Bedingungen sind in den meisten Fällen nicht gegeben. Zu dem suggerieren viele Immobilienbörsen, dass die echte “Wertermittlung” durchgeführt werden würde. Auch dies ist nicht der Fall, da die Eingangsdaten, die Gegenstand der “Wertermittlung” sein sollen, leider sehr ungenau und nicht ausreichend sind.

Persönliche Aufgabenerfüllung

Die Verkehrswertgutachten erfolgen in persönlicher Aufgabenerfüllung und unter sorgfältiger Auswahl und Überwachung von Hilfskräften zur Vorbereitung von Gutachten (§ 9 SVO). Soweit Leistungen in Zusammenarbeit mit anderen Sachverständigen erbracht werden, wird dies mit dem Auftraggeber abgestimmt und im Gutachten kenntlich gemacht (§ 11 SVO).

Aufzeichnungs- und Aufbewahrungspflicht:

Über die erbrachten Leistungen werden entsprechende Aufzeichnungen geführt und werden diese, nebst einem Gutachtenexemplar, pflichtgemäß für mindestens 10 Jahre auf (§ 13 SVO) aufbewahrt.

Schweigepflicht:

Kenntnisse, die während der gutachterlichen Tätigkeit erlangt werden, unterliegen der Schweigepflicht und dienen nicht zur Verwertung von Interessen unseres Sachverständigen oder Dritter (§ 15 SVO).

Wichtiger Hinweis:

Im Internet gibt es in unterschiedlichen Formen kostengünstige Möglichkeiten, den „Wert“ einer Immobilie zu ermitteln. Meistens reichen dem Anwender lediglich eine „grobe Einschätzung“ seiner Immobilie aus.

Dies ist jedoch der falsche Weg, da die überwiegenden „Wertermittlungen“ auf fachlich ungenauen Daten basieren. So „ermittelt“ beispielsweise ImmobilienScout seine „Werte“ durch den Vergleich von Angebotspreisen seiner Datenbank. Eine solche Vorgehensweise kann nicht zu einem fachlich guten Ergebnis führen.

Unser Sachverständiger erstellt KEINE Kurz- oder Gefälligkeitsgutachten – er ist und bleibt neutral.

Wir freuen uns auf Sie!

Ob Anfragen, Kritik und/oder Lob - 
Schreiben Sie uns.

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Maklererlaubnis gem. § 34c GewerbeOrdnung.
Mitglied im BDGS (Bundesverband Deutscher Grundstückssachverständiger).
Geschäftsführer: Christoph Ziercke