Erstellung gutachterlicher Stellungnahmen

Fair und kompetent

Unsere gutachterlichen Stellungnahmen sind KEINE Kurzgutachten, da wir für unsere Stellungnahmen selbstverständlich eine Ortsbesichtigung durchführen, um einen Eindruck von der jeweiligen Immobilie erhalten zu können. Hier stellen wir jedoch lediglich die wertmäßigen Rahmenbedingungen einer Immobilie dar und weisen darauf hin, dass unsere Aussagen im Rahmen dieser Ausarbeitungen nicht annähernd so exakt sein können, wie dies bei der Erstellung eines umfangreichen Verkehrswertgutachtens erfolgt.

Immobilienart:Gebühr (netto):
Mehrfamilienhaus500,- Euro
Wohn-und Geschäftshaus550,- Euro
Einfamilienhaus600,- Euro
Sonderimmobilien (Industrieimmobilien, Produktionsstätten, etc.)700,- Euro
Eigentumswohnung800,- Euro

GUT ZU WISSEN -
IRRTÜMER BEI DER IMMOBILIENBEWERTUNG

Irrtum 1 - Immobilienwert

Meine Immobilie ist genau wert, was der Markt bereit ist, hierfür zu zahlen.

Diese Meinung vertreten viele Makler gegenüber ihren Kunden. Sie ist leider nicht richtig, da die Preisbildung am Markt rein subjektiv verläuft. Ein potentieller Käufer ist bereit für ein Einfamilienhaus in einer ruhigen Sackgasse 200.000 € zu zahlen, ein anderer jedoch nur 150.000 €. Es liegt hier auf der Hand, dass sich der Verkäufer für den Interessenten entscheidet, der bereit ist, den höheren Preis für das Objekt zu zahlen. Aber ist das Einfamilienhaus deswegen auch so viel WERT? Bestimmt nicht. Der eigentliche Verkehrswert bzw. Marktwert nach § 194 BauGB kann über oder unter einem Kaufpreis liegen, der unter subjektiven, teils emotionalen Gesichtspunkten unter den jeweiligen Parteien ausgehandelt wird.

Irrtum 2 - Makler kennen den Wert

Mein Makler oder mein Bänker kennen den Wert meiner Immobilie! Hier brauche ich kein teures Gutachten eines Sachverständigen!

Dies ist leider ein sehr verbreiteter Irrtum. Weder Makler noch Bänker haben i.d.R. eine spezielle Fachausbildung, die notwendig ist, um den Wert einer Immobilie fachgerecht zu erfassen. Makler stützen ihre Aussage auf ihre speziellen Marktkenntnisse. Und genau hier liegt auch das Problem. Im Rahmen ihrer Beratung erklären viele Makler, dass sie den Wert der Immobilie auf Grundlage aktueller Marktbedingungen ermitteln, um eine Grundlage für den Angebotspreis zu finden. Dies ist grundsätzlich korrekt, wenn man richtig vorgeht, was jedoch bei den meisten Maklern nicht der Fall ist. In den meisten Fällen findet keine genaue Analyse im Rahmen einer echten Wertermittlung statt. Stattdessen wird auf Datenbanken und ausschließlich dem jeweils aktuellen Grundstücksmarkt des Gutachterausschusses Bezug genommen. Diese Daten reichen für eine ganz grobe Markteinschätzung aus. Als eine seriöse Grundlage für die Entwicklung eines professionellen und marktgerechten Angebotspreises ist dies jedoch völlig unzureichend.

Irrtum 3 - Online Bewertungstools

Bewertungstools im Internet geben mir den richtigen Verkaufspreis an.

Die überwiegenden Bewertungstools im Internet basieren lediglich auf der Gegenüberstellung von Vergleichspreisen. Dies ist nur solange sachgerecht, solange der Markt nicht nachverhandelt und der jeweilige Wert des Immobilientyps in diesem Verfahren, dem Vergleichsverfahren, vom Grundstücksamt ermittelt wird. Beide Bedingungen sind in den meisten Fällen nicht gegeben. Zu dem suggerieren viele Immobilienbörsen, dass die echte “Wertermittlung” durchgeführt werden würde. Auch dies ist nicht der Fall, da die Eingangsdaten, die Gegenstand der “Wertermittlung” sein sollen, leider sehr ungenau und nicht ausreichend sind.

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